Ich hasse Xynthia

Die Welt wird kleiner, heißt es. Ein bisserl Unwetter ist aber immer noch gut für jede Menge großer Odysseen – wie etwa bei der Anreise zum BMW Weltfinale nach Fancourt, Südafrika... plus: Erste Eindrücke per Video-Blog!

Nachtflüge machen Spaß, weil man nix vom Tag verliert. So weit die Theorie, die Österreichs Team beim BMW Weltfinale – Vanessa Jessner, Franz Kirisits und Hannes Dietl – binnen knapp 12 Stunden von Wien nach George reisen sieht.
Die Praxis heißt Xynthia, ist ein Sturmtief und verlängert die Anreise um schlanke 24 Stunden, unplanmäßige Übernachtung in Johannesburg inkludiert...
 
Immerhin: Statt Montag ist man eben am Dienstag im schmucken Fancourt Resort an der Gardenroute, der Stimmung tut das ohnedies keinen Abbruch.
Die Zeitverschiebung findet nur vertikal statt, umso intensiver die Temperatur-Verschiebung auf knapp unter 30 Grad...
 
Wie immer bei BMW: Perfekte Organisation, die schon in rot-weiß-rot bei Ingrid Winkler ihren planmäßigen Start nimmt und sich bis zum Finale in George fortsetzt...
Bloß: Gegen Xynthia hilft auch die perfekte Organisation nichts...
Und so wartet das Team Deutschland nach wie vor auf sein Gepäck...

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Kommentare  

 
0 #2 Der Professor 2010-03-02 18:36
Wie immer ein Erlebnis ... freue mich schon auf die Fortsetzung
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0 #1 thomas 2010-03-02 17:35
super video chef!
jetzt sind wir schon sehr gespannt auf die bilder von den golfplätzen, den abendveranstalt ungen und dem bunten mix der teilnehmerInnen .

und hoffentlich bringen die österreicher eine medaille heim

have fun!
tom & team
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