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Das BMW Weltfinale ist geschlagen, und Österreich seines Titels enthoben – trotz durchwegs guter Leistungen am Schlusstag. Am Ende zählt aber nur eines: Dabei gewesen zu sein.
Jetzt, das das Turnier zu Ende ist, kommt Österreichs Trio in Fahrt, und verschenkt dabei noch großzügig Punkte: Sepp Wandling kratzt endlich die 30-Punkte-Marke, lässt aber 2 liegen, weil er beim Scorekartenvergleich nicht so konzentriert ist, wie am Platz. Die unterschriebenen 28 Punkte kommen damit in die Wertung.
Phillip Lang beendet das Weltfinale mit 7 Pars in Serie und bringt feine 37 Punkte mit ins Clubhaus. Nur zwei weniger sammelt Franziska Dieplinger, womit Österreich am Schlusstag noch der Sprung aus den Worst-10 gelingt.
Damit wird es wohl keinen großartigen Empfang am Flughafen oder beim Bundespräsidenten geben, aber rehabilitiert hat sich das Trio allemal: 5 Tage Golf, jeden Tag zwischen 5 und 6 Uhr Tagwache, sind für Amateure eine echte Tour de Force.Und sonst?
Es macht sich allgemein Müdigkeit breit, was noch fehlt ist der Schlussakt – die feierliche Preisverleihung. Und falls Sie wissen wollen, wer schlussendlich gewonnen hat, müssen Sie die nächste Golfrevue lesen....
Österreich, St. Lucia und Trinidad & Tobago sind es nicht, so viel sei schon mal verraten.
PS: Die Preisverleihung fügt sich nahtlos in die perfekte Abwicklung des gesamten Events – in den sensationell restaurierten „Tunnels of San Telmo" gib's verdienten Applaus für die Sieger, aber auch für die gesamte BMW-Crew und zum Abschluss für jede Nation ein Foto mit Andres und Eduardo Romero, die zuvor im Jockey Club noch eine Golf-Clinic abgehalten haben.












