EPD Tour Amelkis Classic - Rd. 2

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Last man standing

Christoph Pfau (-4, T7.) gelingt bei der Amelkis Classic der EPD Tour als einzigem Österreicher der Finaleinzug. Aus den Top Ten geht es morgen um eine Top Platzierung.

Zum letzten Mal absolvierten die Playing Pros der EPD Tour einen Moving Day bei der Winter Series. Mit dem morgigen Finaltag in Marrakesch neigt sich eine erfolgreiche Turnierserie aus vier Events in der Türkei und in drei Turnieren in Marokko dem Ende zu. Die bisher bereits positive Bilanz versucht der einzig verbleibende Österreicher im Feld, Christoph Pfau, morgen noch weiter aufzubessern.

Mit fehlerfreien Front Nine und zwei Birdies bis zum zehnten Loch unterstreicht Christoph Pfau (-4, T7.) seine Ambitionen auf eine Top Platzierung in Marokko, ehe drei Bogeys vor dem Zieleinlauf ein wenig Sand ins Getriebe spülen. Böiger Wind in der Region um den 6.657 Meter langen Amelkis Golf Club verhindert jedoch tiefe Runden der Konkurrenz und so geht der Salzburger am morgigen Finaltag aus den Top Ten ins Preisgeldrennen. Als einziger Österreicher im Feld hält er am Samstag zudem die rot-weiss-rote Fahne in die Höhe.

Leider nein, heißt es für Pfaus Landsmänner, die allesamt vorzeitig die Koffer packen müssen. Haarscharf radiert Leo Astl (+3, T51.) an der Cutlinie vorbei. Nur ein einziger Schlag entscheidet am Ende über das weitere Sein oder Nicht Sein im Turnier. Bitter für den Tiroler, den auch ein Birdie auf Loch 18 nicht retten kann. 

In die Cutlinie verbissen hat sich auf den Back Nine Kurt Mayr. Gleich zweimal strahlt die Scorekarte auf den letzten vier Löchern in knallrot - der farblichen Untermalung für einen Eagle. Doch auch die späte Aufholjagd verhindert nicht ein Platzen der Finalträume. Eine Chance die der ehemalige Student der Arizona State University an beiden Tagen auf Loch sieben, einem Par 3, liegen lässt. Das Doppelbogey in Runde eins und Tripplebogey am Moving Day wiegen zu schwer um durch die ansonsten solide Performance ausgeglichen zu werden. Das gleiche Schicksal erleiden Wolfgang Rieder (+5, MC), Jürgen Friessnegg (+14, MC) und Matthias Vollath (+31, MC).

In die richtige Richtung weht der Wind für Marcel Haremza (-9). Mit der 70 baut der Deutsche seinen Vorsprung auf die Konkurrenz auf vier Schläge aus. Dahinter lauern mit Maximilian Tschinkel, Benjamin Miarka und Gary Birch jr. gleich drei Landsmänner und ein Franzose, Damien Perrier, am zweiten Platz auf ihre Chance.

 

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Amelkis Classic
Amelkis Golf Club, Marrakesch, Marokko
Preisgeld: 30.000 Euro
Titelverteidiger: -



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